Der Westallgäuer, 23.03.2011
Überbordende Fülle von Tönen
Die kammermusikalische Version der Zauberflöte bildete einen musikalisch lebendigen und vor Lebensfreude sprühenden Auftakt. Die "Danses Espanoles" des Spaniers Enrique Granados sind von leidenschaftlicher, vollmundiger Klangfülle. Eine Musik, die man nicht nur hören, sondern mit allen Sinnen genießen kann, erinnert sie doch an die sonnige Landschaft Südspaniens, an reife Früchte, die Buntheit orientalischer Bazare...hier zeigte sich die Spielfreude der drei Musikerinnen ganz besonders.
Schwäbische Zeitung, 11.01.2011
Sternstunde: So kann 2011 weiter gehen
Schlichte Eleganz und große Töne haben die Gäste beim Neujahrskonzert begeistert. Mit dem TrioConBrio ist die Klassik im Kulturschuppen eingezogen, von ganz besonderer Güte. Mit ihrem brillanten Spiel und unvergleichlicher Leichtigkeit eroberten die Drei die Bühne und die Herzen ihrer Zuhörer.
Emszeitung, 2.12.2010
Bunt gemischt und unkonventionell
Astor Piazzollas "Verano Porteño" ist ein genial ausdrucksstarker Tango, bei dem sich harmonische und rhythmische Finesse mit sehnsuchtsvoller Melodik vereint, die eine Spur Verruchtheit gut verträgt. Diese komplexe Musik wurde vom TrioConBrio ausdrucksstark dargestellt.
Dorstener Zeitung, 12.10.2010
TrioConBrio versprühte Esprit
Konzert im Schloß Lembeck begeisterte
Fränkischer Tag, 27.07.2010
Musenküsse aus südlichen Ländern
Warum sie auf ihrem Spezialgebiet einen Spitzenplatz innehaben, stellten die drei exzellenten Musikerinnen im Weißen Saal mit ihrer lebendigen und mit viel Seele gespielten Musik unter Beweis. Dem Namen entsprechend "sprühten" die musikalischen Funken vom ersten Takt an, was - neben ihrer künstlerischen Vollendung und beeindruckenden Virtuosität - auch auf ihre außergewöhnliche Ausstrahlung zurückzuführen war. Das Zusammenspiel der drei Damen war geprägt von Präzision und Ungetrübtheit in Klang und Rhythmus, von knisternder Spannung und lebendiger Spielfreude, einem gleichermaßen heiter-beschwingten wie nachdenklich-melancholischen Musizieren sowie Mut zum avantgardistischen Experiment.
Neue Presse Kronach, 20.07.2010
Feuriges Trio lässt die Fetzen fliegen
Musikalischer Ehekrach und temperamentvoller Tango nuevo bei der Soirée latine des TrioConBrio im Mitwitzer Schloß. Dass das Ensemble bestens aufeinander eingespielt ist und seine dynamische Bandbreite vom kammermusikalischen Pianissimo bis zu orchestralen Klängen abstufen kann, hatte man schon beim frühromantischen Trio von F. Molino erkennen können, das bestens dazu geeignet war, das namensgebende "Feuer" behutsam zu entfachen, um es bei Brouwer, Bizet, Rossini und vor allem bei Astor Piazzolla hell auflodern zu lassen. Tango nuevo vom Feinsten und eine solch rasante Fuge, wie man sie selten zu hören bekommt .
Stolberger Nachrichten, 14.07. 2009
Freude am Spielen
Tangible Tangos: Das Publikum war so begeistert, dass es die drei Musikerinnen, denen man die Freude am Spielen deutlich anmerkte, erst nach zwei Zugaben von der Bühne ließ.
Fränkische Nachrichten, 24.7.2007 Das 1990 gegründete Ensemble hat sich auf seinem Spezialgebiet inzwischen einen internationalen Spitzenplatz erworben, gastiert auf allen renommierten Musikfestivals, exzelliert in den unterschiedlichsten Stilen und wird von renommierten zeitgenössischen Komponisten mit eigens für sie geschriebenen Werken bedacht. TrioConBrio ließ bei der bezwingenden Mühelosigkeit und Grazie ihres ausgefeilten, hochkultivierten Spiels kaum etwas von der enormen Arbeit erahnen, die einer solchen Perfektion vorangehen muß.
nmz, Juli/August 2007 TrioConBrio erfüllt die 13 Opernauszüge virtuos, stilsicher und im wahrsten Sinne "con brio" mit neuem Leben. Mitreißend umgesetzt...Insgesamt erstaunt es, welche Klangdichte durch die oft als harmonische Basis fungierenden beiden Saiteninstrumente und die meist melodiös geführte Flöte erreicht wird. Dennoch ist die Stimmführung erfreulich abwechslungsreich und jedes der Instrumente wird technisch anspruchsvoll eingesetzt.
Wetzlarer Zeitung, 22.8.2006 Das TrioConBrio hat L'Hoyers Arrangement mit einer bezaubernden CD-Einspielung der Vergessenheit entrissen. Die Szenen wirken trotz Verzicht auf Sänger und Orchester höchst lebendig und beschwingt. Es ist verblüffend, wie es den drei Musikern gelingt, durch perfektes Zusammenspiel und optimalen Ton ihrer Instrumente Mozarts Oper gegenwärtig werden zu lassen. Glänzend interpretiert.
Ludwigsburger Kreiszeitung, 10.7.2006
Ein Höhepunkt der Schlossfestspiele: Ludwigsburger Nachtmusique
Atemberaubend, was das TrioConBrio mit Flöte, Bratsche und Gitarre im Riesenbau alles aus der Ouverture zur "Zauberflöte" herausholte.
Heilbronner Stimme, 27.6.2006
TrioConBrio begeisterte beim Hohenloher Kultursommer Beim feurigen Konzert will der Applaus nicht abreißen
Auch wenn Hupkonzerte und Siegesgesänge der Fußballfans hereindrangen, so ließ sich das TrioConBrio in seinem eigenen hochklassigen Spiel doch nicht beirren. Kraftvolle Interpretationen klassischer und moderner Stücke begeisterten die Zuhörer restlos. Das Trio von Ludwig Spohr wurde durch die vitale und pikante Spielweise der Musiker deutlich aufgewertet. Den nicht abreißen wollenden Beifall hatte sich das Trio, dessen "feuriger" Name Programm ist, reichlich verdient.
Schwarzwälder Bote, 30.1.2006
"TrioConBrio" begeistert mit einem ungewöhnlichen Mozart-Abend
Das TrioConBrio wird zu Recht auch "kleinstes Orchester der Welt" genannt. Lang anhaltender Applaus belohnt das fabelhafte Trio nach der abwechslungsreichen Darbietung.
Schwäbisches Tagblatt, 10.10.2005
Mit heiter- ausgelassener Leichtigkeit und mediterran-verspielter Eleganz
Farbenprächtig und vital erstrahlte Singers timbrereicher Flötenton unvermittelt über tänzerischen Miniaturen, den entschieden gesetzten Pinselstrichen eines impressionistischen Gemäldes gleich, um sich sodann nahtlos im melodiösen Klanggeflecht des Hirtenliedes einzufinden.
Stolberger Zeitung, 12.04.2005
Opernabend ohne Arien und edle Sangeskunst
Einen Opernabend der besonderen Art bescherte den vielen Zuhörern im Rittersaal der Stolberger Burg das "Trio Con Brio" mit seinem neuen Programm "A Night at the Opera". Das verhieß, gewohnte Melodien in neuen Klängen und Farben zu erleben und sich an der Entdeckung bisher nicht vernommener musikalischer Strukturen zu erfreuen. Und wenn die drei Musikerinnen dann auch noch ihr Programm in der Weise präsentieren wie ihr Name "Trio Con Brio" besagt, und "mit Feuer" und Temperament, Esprit und Charme spielten, konnte diese außerordentliche Opernvorstellung nur begeisterte Zustimmung hervorrufen. Das Zusammenspiel der Drei ist von Präzision und Ungetrübtheit in Klang und Rhythmus sowie in der Dynamikentfaltung geprägt. Knisternde Spannung und lebendige Spielfreude, ein beschwingtes und heiteres wie seelenvolles und ausdrucksstarkes Musizieren, das den Interpretinnen zunehmend Spaß machte, Ausdruck eines vielschichtigen und facettenreichen Konzertierens. Für den langanhaltenden Schlussbeifall bedankte sich das "Trio Con Brio" auf etwas andere Weise, nämlich mit einem Ausschnitt aus Puccinis "Tosca" nicht furios, sondern stimmungsvoll und beseelt, ein exzellenter Auftritt.
Dr. Ulrich Kostenbader, Vizepräsident Deutscher Musikrat, 17.11.2004 "...ein uneingeschränkt wunderschönes Konzert... Ich fand es wirklich grossartig, interessant ob all des Neuen, was es zu hören gab, spannend, ja knisternd, temperamentvoll, richtig lebendig, emotional und hoch professionell. Und deshalb und weil ich ganz begeistert bin setze ich jetzt meinen offiziellen Hut des Vizepräsidenten des Deutschen Musikrates auf und erkläre Ihnen strahlend, dass wir allen Grund haben, auf Ihre, auf solche, hoch professionellen Leistungen stolz zu sein"
nmz, September 2004, Annelie Steil Ihre Musik ist ein emotionales Kaleidoskop und Ausdruck unaussprechlicher Seelenbewegungen, deren überaus virtuose und emotionale Umsetzung dem Trio Con Brio zum Besten gelingt: eine lebendige, mit Temperament und Seele gespielte Musik.
Heidenheimer Zeitung, 19.3.2001 Drei Damen sorgten beim Meisterkonzert im sehr gut besuchten Marstall für heftigen Applaus...im Gepäck hatten sie ein exquisites Programm voller Raritäten. Die drei kennen keine Berührungsängste, spielen, was ihnen gefällt und das auch noch recht zupackend. Keine ätherischen Feen sind sie, sondern moderne gestandene Frauen mit Humor und Geschmack - und dem Mut, ein Programm zusammenzustellen, das so nicht unbedingt gängig ist. Gut so. Das "Trio Con Brio" lebt im Hier und Jetzt. Feurig.
Classical Guitar Magazine, Colin Cooper, Juli 2001 Die Darbietungen sind ein Hochgenuß, ganz so, wie man es von diesem Ensemble erwartet.
Siegener Zeitung, 12.4.2000 So war es eine Labsal, einen Beethoven zu hören, allerdings nicht in der Originalfassung der Serenade D-Dur op. 8, sondern in einer Bearbeitung von Wenzeslaus Matiegka. Das war Leben, Schwung, Melodie, Empfindung, Nachtigallengesang, denn der Tenor Beethovens wurde beibehalten und nicht verkomponiert. Der Applaus für diese wunderschöne Abendmusik war dementsprechend.
Dorstener Zeitung, 11.4.2000 Musizierlust mit unbekannten Kostbarkeiten

Ein Trio mit "Esprit, Witz, Charme und Feuer" war angesagt. Und da dieses absolut zutraf, könnte man die Besprechung beschließen...Das Publikum war begeistert und sparte nicht mit frenetischem Beifall.
The Los Angeles Times, 4.11.1999 Dreidimensional - Frische Perspektiven

Beim TrioConBrio stimmt die Richtung. Mit frischen Ideen und Klängen geht's nach oben.
Potsdamer Neueste Nachrichten, 27.7.1999 TrioConBrio erspielte sich die Sympathien des Publikums. Bei den Musikfestspielen Sanssouci hat sich das Trio vorgestellt und besten Eindruck hinterlassen. Sie erspielten sich mit der Debussy-Sonate einen großen Erfolg, hoffentlich nicht das letzte Mal in Potsdam.
Stuttgarter Zeitung, 9.7.1999 TrioConBrio macht seinem Namen alle Ehre.
Ludwigsburger Kreiszeitung, 3.7.1999
Kammermusik in künstlerischer Vollendung. Zuhörer im Seeschloß von Beginn an begeistert Sternstunde der Kammermusik. Lyrisch, doch auch gesättigt mit musikantischem Geist, Witz, Charme und Feuer, gab sich das feminine TrioConBrio. Die deutsche Erstaufführung von Léo Brouwers Suite von betörender Schönheit wurde durch das reich motivierte Spiel des Trios mit großem Applaus aufgenommen, mit roten Rosen bedacht.
Soundboard, Konzert in Montreal, Frühjahr 1999 Dieses Konzert war von Anfang bis Ende ein Genuß; die neuen Kompositionen waren erstklassig. Jede für sich offenbarte neue Dimensionen dieser vielseitigen Komponisten; die inspirierte, intelligente Darbietung hatte Stil.
Guitar Foundation of America, Alison Bert, Frühjahr 1999 Ein innovatives Programm mit der geschliffenen Eleganz von klassischer Kammermusik, verbunden mit Witz und Verve der Moderne.
Classical Guitar England, Chris Kilvington, August 1998 Diese Musik muß faszinieren...Humorvoll, lyrisch, mit rhythmischer Präsenz und Sinn für Drama. Ja, das Trio trägt seinen Namen zu Recht.
Akustik Gitarre, Thomas Muttray-Kraus, März 1998 Einfallsreiche Kompositionen, die neben vielerlei Ingredienzen eine seltene Zutat enthalten: Humor. "Impressions" ist beeindruckend. Klasse!
Fono Forum, Oktober 1997 Tatsächlich hörenswert. Stilistisch auf dem heiklen Grat zwischen Klassik, Jazz und Folklore wandelnd, bietet die erste CD interessante Hörreize, deren virtuose Herausforderungen das TrioConBrio erfolgreich annimmt.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.10.1997 Bemerkenswert, wie TrioConBrio mit Neuer Musik umzugehen weiß.
Sonntag Aktuell, Wolle Kriwanek, 15.6.1997 Klasse setzt sich eben durch. Hier grooved die "Hausmusik", verheißungsvoll wie ein Augenzwinkern beim Flirt.
Esslinger Zeitung, 18.10.1996 Ein größeres Phänomen als ein ausverkauftes Stadium der drei Tenöre:

Dieses sonderbar besetzte Trio ist ein Eliteensemble, das hinreißend musiziert.
Nürtinger Zeitung, 7.6.1996 Exzellente Virtuosität, brillante Harmonie und ausladendes Spiel, außergewöhnlich und progressiv.
Münchner Merkur, 15.6.1994 Frisches Gold vom Raritätenladen. Ein brillanter, alles andere als harmlos netter Abend.
Allgäuer Zeitung, 19.6.1993
Drei Damen mit Mut zum Experiment:
Das Spiel der drei Damen bestach durch Temperament, Eleganz und dem Mut zum avantgardistischen Experiment. Ihnen gelang eine meisterhafte Mischung aus Klang, Ausdruck und Virtuosität. Der lebhafte Schlussapplaus an diesem Abend zeigte, dass das Experiment offensichtlich geglückt ist...
Fränkische Landeszeitung, 19.7.1993
Etwas mehr Konventionsbruch als üblich
Die drei Damen nennen sich Trio Con Brio und klingen auch so: feurig und schwungvoll...

Daß das Trio Konventionen gern zuwiderhandelt, ist bekannt. Für die Bearbeitung der Ouverture Rossinis - man höre und staune - "La gazza ladra" durfte es etwas mehr Konventionsbruch als üblich sein. Der Erfolg aber gibt ihm recht. Die Einrichtung vom Gitarren-Altmeister Carulli gibt die Effekte des Originals passend wieder, die spritzige Interpretation geht auf das Konto der Damen.
Mannheimer Morgen, 9.3.1992 Trio Con Brio - dem Namen entsprechend "sprühten" die musikalischen Funken vom ersten Takt an...Die Verwendung der Gitarre anstelle eines Tasteninstrumentes scheint auf den ersten Blick eine Einschränkung der musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten nach sich zu ziehen. Antonio Diabellis Serenata Concertante bewies das Gegenteil, an vielen Stellen möchte man aufgrund der transparenten Eleganz der Gitarre fast den Vorzug geben. In der Interpretation bestach vor allem Andrea Förderreuthers souveräne Beherrschung des kniffligen Gitarrenparts.
Mainpost, 30.9.1991 Einen mutigen Exkurs in die musikalische Avantgarde riskierten die drei Musikerinnen mit den 1984 komponierten "Six short pieces" von Rudolf Kelterborn. Knappe, fragmenthafte Phrasen, die hektisch zwischen den Instrumenten hin- und herwechseln, scheinen kaum zur Ruhe zu kommen; die tonal ungebundene, düstere Melodie taumelt in quälend seufzenden Dissonanzen ziellos dahin wie von einem unbestimmten Kraftfeld vorangetrieben, immer wieder in ungestüme Ausbrüche eskalierend. Souverän bewältigte das Ensemble die bisweilen enorm komplizierte Rhythmik, die sowohl Musiker als auch Zuhörer aufs Äußerste herausforderte.